Burnout/Erschöpfung/Stress

Wer ständig erschöpft und müde ist, fühlt sich den Anforderungen des Alltags nicht mehr gewachsen und verliert das Interesse an Hobbys und sozialen Kontakten. Häufig entstehen familiäre Konflikte, die die Lage weiter dramatisch verschärfen.

Die häufigste Ursache der Erschöpfung ist immer eine Form von Stress - welche Ursache diesem auch immer zu Grunde liegt.

Die Ursachen sind dem Betroffenen selbst häufig nicht bewusst - bzw. werden verdrängt.

Hier hilft dann nur jemand von außen, der die Zusammenhänge versteht, den Menschen als Ganzes wahrnimmt, ihn reflektiert und auch in der Lage ist, die Ursachen mit dem Betroffenen gemeinsam zu beheben.

Oft kommt es zu körperlichen Begleiterscheinungen wie

  • Schwarzwerden vor den Augen beim Aufstehen
  • Neigung zu Schweißausbrüchen und kalten Händen
  • Wetterfühligkeit sowie beschleunigtem Pulsschlag.
  • Jede Form von anhaltenden oder wiederkehrenden Schmerzen
  • Schlafstörungen
  • Verdauungsstörungen
  • Unruhe und Angstgefühle
  • uvm.

Häufig treten auch Leistungs- und Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, Überforderungsgefühl, Antriebslosigkeit und Freudlosigkeit auf. Sehr oft besteht auch eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionskrankheiten.

Hält der Stress bzw. die daraus resultierenden Beschwerden länger an, kann ein Burnout entstehen.

„Burnout" kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Ausgebranntsein".

Das Burnout-Syndrom ist ein Zustand, der durch emotionale Erschöpfung, verminderte Leistungsfähigkeit und Depersonalisation – „Entpersönlichung" – gekennzeichnet ist.

Werden die Ursachen der Erschöpfung nicht aufgedeckt und beseitigt, drohen weitere Verschlechterung, reduzierte Belastbarkeit, Depression, vermeintliche akute Erkrankungen wie z.B. Herzinfarkt oder Schlaganfall bis hin zur Krebserkrankung. Folgen sind dann nicht nur familiäre Konflikte, Trennungen, Berentungen, Existenz-Verlust, etc.

Das Burnout-Syndrom betrifft nicht nur Menschen, die in sozialen Berufen zuhaus sind, sondern auch die, die unnatürlich hohe Ansprüche an ihre Arbeit haben. Dazu zählen nicht nur Führungskräfte und Selbständige sondern auch immer mehr Frauen mit Familie und Doppelbelastung.

Die eigenen idealistischen Vorstellungen von der Arbeit entsprechen häufig nicht der Realität, es werden zu hohe Ansprüche an sich selbst gestellt, die Folgen sind Desillusionierung, Frustration und Apathie (Leidenschaftslosigkeit).

Dem Burnout-Syndrom geht zumeist eine hohe Eigenmotivation und Erwartungshaltung voraus. Große Ziele, Hoffnungen und Erwartungen werden jedoch durch die Realität getrübt.

Die Folgen sind Resignation und Frustration. Auch Probleme im privaten Umfeld können die Entstehung eines Burnout-Syndroms begünstigen.

Gerne analysieren wir die Ursache(n) Ihrer Erschöpfung und ermitteln die für Sie geeigneten therapeutischen Verfahren im Rahmen eines Intensiv-Programmes, welches sich über 10 Wochen beläuft. 

Nähere Informationen erhalten Sie nach einem Kennenlernen und Erstgespräch.

Dies kann häufig innerhalb der "Kassensprechstunde" stattfinden.

Folgende Bausteine können für eine ganzheitliche Diagnostik und Therapie für Burn-out/Erschöpfung hilfreich sein:

 

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