Der Biofeld-Test - ganzheitliches bioenergetisches diagnostisches Werkzeug

Ein biophysikalisches Diagnoseverfahren, das weiterhilft, wenn die Schulmedizin keine Ursachen für Krankheiten und Beschwerden findet.

Ein Tropfen Blut genügt, um mit Hilfe des Biofeldtests verborgene Krankheitsursachen aufzudecken. Denn dieser Blutstropfen repräsentiert die gesamte Körperinformation des Patienten und damit auch seinen Gesundheits- und Gemütszustand.

Der Biofeldtest erkennt organische und seelische Beschwerdebilder. Mit seiner Hilfe lassen sich die Zusammenhänge zwischen Organen, körperlichen Beschwerden und Konflikten der Seele erkennen. Der Biofeldtest beruht auf den Methoden der physikalischen Frequenzanalyse. Hierbei wird nicht die chemische Qualität des Blutes (entsprechend der herkömmlichen Blutuntersuchung), sondern sein physikalisch messbares Frequenzspektrum analysiert.
Die seinerzeit revolutionären wissenschaftlichen Erkenntnisse Albert Einsteins und Max Plancks zur Quantenphysik liefern hierfür die wissenschaftliche Grundlage.

Der Biofeldtest eignet sich zur Diagnose von:

  • Krankheiten und Organbeschwerden
  • Belastungen durch biophysikalische Felder
  • Unbewussten und bewussten seelischen Konflikten
  • Allergien und Unverträglichkeiten
  • Speicherungen metallischer / chemischer Schadstoffe
  • Mikrobenbelastungen wie Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten
  • Erbtoxischen (genetische) Belastungen und chronische Herde

Die Wirksamkeit von therapeutischen Maßnahmen wird während einer Therapie mit dem Biofeldtest geprüft und fortlaufend optimiert.

 

Blutegeltherapie

Die Therapie mit Blutegeln gehört zu den ältesten medizinischen Anwendungen überhaupt.

Die traditionelle indische Heilkunst, die alten Ägypter, die Germanen und auch im mittelalterlichen England haben Blutegel bei chronischen Krankheiten eingesetzt.

Seit den 70er Jahren erfährt diese alte Methode eine Renaissance. V.a. der Carstens-Stiftung ist es seit dem Jahr 2000 zu verdanken, dass diese Form der Behandlung Gegenstand von Studien ist und wieder zunehmend Verbreitung in Deutschland findet.

Wobei werden Blutegel eingesetzt?

Studien haben gezeigt, dass Arthrose-Schmerzen, also Gelenkschmerzen durch Verschleiß bei 75% der Studienteilnehmer bis zu 64% reduziert werden konnten. Aber auch andere Schmerzsyndrome wie Tennis- und Golferellenbogen oder Lumbago können gelindert werden.

Wie lang ist die Wirkdauer?

Erfahrungen der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin in Essen zeigen eine durchschnittliche anhaltende Wirkung von ca. 3-6 Monaten bei Kniegelenksarthrose. Dann lässt sich die Therapie wiederholen.

Wie wirkt es?

Im Speichel der Blutegel befinden sich Substanzen wie Hirudin, Calin, Histamin, Hyaluronidase u.v.m.. Diese hemmen die Blutgerinnung, wirken durchblutungsfördernd, entschlackend, entsäuernd, schmerzstillend und weichen Gewebe auf.

Ablauf der Behandlung?

Nach dem Ansetzen der Blutegel dauert es ca. 30-60 min bis sie ?satt? abfallen. Das Nachbluten dauert bis zu 30 Stunden. Nach der Behandlung wird ein dicker aber lockerer Verband angelegt. Damit ist die Behandlung beendet.

Nebenwirkungen?

Ernste Nebenwirkungen sind sehr selten. Häufig sind Juckreiz und Rötungen, gelegentlich leichte Entzündungen der Bissstelle oder minimale sternförmige Narben. Für Patienten mit gerinnungshemmenden Medikamenten oder schwerer Leber- oder Nierenschwäche ist diese Therapie nicht geeignet.

Kosten?

Je nach Anzahl der Blutegel 100-150 Euro pro Behandlung