Konzept der Biologischen Krebstherapie

Die Biologische Krebstherapie ist eine Kombination verschiedener Therapiesysteme. Diese verschiedenen Therapiearten werden in der Biologischen Krebstherapie bewusst kombiniert, um der Vielschichtigkeit der Krebserkrankung gerecht werden zu können.

Krebs ist eine Allgemeinerkrankung, niemals nur ein lokales Geschehen. Der Entstehung eines Tumors geht ein körperlicher Zustand voraus, der Krebskrankheit genannt wird.

Dieser Zustand hat es überhaupt ermöglicht, dass es zu einer Tumorbildung kommen konnte. Deshalb steht diese Krebskrankheit, die auch nach einer eventuellen Entfernung eines Tumors oder Bestrahlung oder Chemotherapie weiter besteht, im Mittelpunkt der biologischen Therapie.

Die Biologische Krebstherapie motiviert den Patienten aktiv seine Behandlung mitzugestalten und seine körpereigenen Kräfte zu steigern - zur umfassenden Heilung der Krankheit, Verhütung eines erneuten Krebswachstums und zur Verbesserung der eigenen Lebensqualität.

 

Die Ziele der der biologischen Krebstherapie sind folgende:

· Steigerung der körperlichen Abwehr (Immunmodulation bzw. Entlastung des Immunsystems durch Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterEntgiftung)

· Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterReduktion von Störfaktoren (innere und äußere, sowie mental und körperlich)

· Förderung einer gesunden Lebensweise und Harmonisierung

· Ausscheidung von Giften aller Art (Darmgifte, pharmakotoxische Gifte der Chemotherapie, Schwermetalle)

· allgemeine Umstimmung von Körper und Geist, Lösung psychischer Konflikte, Neuausrichtung des Lebens

· Ausheilung der Krebskrankheit und Rückbildung des Tumors

· Abwendung der Gefahr eines Chemotherapie-Spätfolgen-Syndroms

 

 

Das Konzept der Ganzheitlich-Biologischen Krebstherapie

 

1. Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterGanzheitliche Funktionsdiagnostik

Eine die Körperfunktionen untersuchende ganzheitliche Diagnostik ist zur Erfassung von Störungen und zur Verlaufskontrolle der Biologischen Krebstherapie wichtig. Diese Diagnostik liefert Informationen über den Regulationszustand des Körpers und die Größe der Störfaktoren und Belastungsregionen im Körper. Nach der Diagnostik wird ein individuelles Therapiekonzept entwickelt.

Wir verwenden neben einer ausführlichen Anamnese die Bioresonanz bzw. den Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterBiofeldtest als biophysikalische Meßmethode, die schnell, einfach und kostengünstig ist in Bezug auf die Fülle und Tiefe der Informationen, die wir dadurch erhalten.

 

2. Abbau von Störfaktoren, Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterEntgiftung

 

· baubiologische Aspekte, Schlafplatzsanierung

Elektrosmog (Störung durch elektromagnetische, hoch-, mittel- und niederfrequente Felder), toxische Belastungen (Formaldehyd, Holzschutzmittel, Insektizide und Pestizide) sowie geopathische Probleme (negativ wirkende Erdstörungen) können den Organismus erheblich belasten und sind besonders im Schlafzimmer nicht akzeptabel.

Federkernmatratzen sollten durch metallfreie Naturmaterialien ersetzt werden (z.B. Latex, Sisal, Stroh, Kokos).

Ein Teil der Krebspatienten ist geopathisch belastet. Eine weiter bestehende geopathische Belastung kann die Wirkung einer Therapie zunichte machen. Ein erster Hinweis kann der Biofeldtest geben. Eine genaue Untersuchung durch anerkannte Baubiologen oder Geomanten wäre bei positiver Testung sehr empfohlen.

 

· Sanierung innerer Störherde

Der Körper muss ebenfalls von inneren Störherden befreit werden. Dies kann mit verschiedenen Therapiemethoden erfolgen wie auf energetische Weise mit dem Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterBiomodulator, physikalisch mit Mikrostrom, chirurgisch und biochemisch. Häufige Störherde sind: Operationsnarben, chronisch entzündete Bereiche (z.B. Kiefer- und Stirnhöhlen, innere Geschlechtsorgane, Mandeln) und Zähne. Diagnostik durch Biofeldtest.

 

· Amalgam- und andere Schwermetallbelastungen

Eine besondere Belastung stellt Amalgam dar (Zinn, Quecksilber). Amalgam besteht aus mehreren zelltoxischen Substanzen, daher muss die Amalgambelastung mitbehandelt werden. Unterschiedliche Metalle im Mund belasten den Körper ebenfalls (Batterieeffekt). Amalgamplomben sollten möglichst entfernt werden, ausschließlich unter genau festgelegten Schutzvorkehrungen! Eine sich anschließende zusätzliche Ausleitungstherapie des Amalgams aus den Körperzellen mit individuell getesteten Substanzen ist unadingbar.

Das darin enthaltene Quecksilber ist eine der toxischsten Substanzen im Universum, die es überhaupt gibt. Es blockiert diverse Stoffwechselwege und kann alle denkbaren Symptome verursachen. Die Belastung mit diesem Schwermetall ist in den Industrieländern extrem hoch und vielfach unterschätzt.

 

3 . Unspezifische Abwehrsteigerung

· Nahrungsergänzung mit Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren und Spurenelementen

Vitamine und andere Bioenergiefaktoren steigern das Abwehrsystem. Es hat sich bewährt, diese lebenswichtigen Vitalstoffe neben der Nahrung in höheren Dosen zusätzlich zuzuführen. Diese Antioxidantien beschleunigen den Abbau von freien Radikalen, welche im Zellstoffwechsel und verstärkt bei Krankheit anfallen und aufKörperregulation und Abwehrsystem negativ wirken.

· Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterEntsäuerung mit Basenmitteln

Krebs entsteht im sauren Zellmilleu, deshalb ist eine basenbildende Ernährung und eine Basenkorrektur mit Basenmitteln (Nahrungsergänzung, basisches Bad) absolut erforderlich.

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterOzon-Therapie - erhöht die Zahl der Natürlichen Killerzellen. Das sind die Abwehrzellen, die vorwiegend für den Kampf gegen die Tumorzellen benötigt werden.

Fiebertherapie (aktiv mit bakteriellen Lysaten, passiv mit Hyperthermie)

 

4. Spezifische Immunstimulation

· Thymustherapie

· (Misteltherapie)

· Enzymtherapie

 

Zur spezifischen Abwehrsteigerung, besonders von so genannten T-Lymphozyten,stellt die Applikation von Thymuspeptiden dar, welche auch als Injektion verabreicht wird. Thymus gilt als Gehirn des Immunsystems und kann zur Erholung des Immunsystems dienen, z.B. auch nach Bestrahlungen und Chemotherapien.

Mistel ist zwar in der breiten Öffentlichkeit bekannter, der Thymuswirkung aber meist unterlegen. Durch spezielle Immunstimulationstests lässt sich dies aber bestimmen.

Bildlich gesehen fördert der Thymus die Anzahl der Soldaten und die Mistel gibt den Soldaten ggf. die Kraft zum Kämpfen. Meist ist es notwendig vor der Mistel-Therapie eine Behandlung mit Thymus voranzustellen. Nach der Bestimmung des Immunstatus`im Blut lassen sich genauere Aussagen treffen, was genau in welcher Reihenfolge notwendig ist.

5. Energie-Aufbau

· Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterOzon-Therapie

Eine Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterhyperbare Ozonbehandlung, also grosse Eigenblutbehandlung, vereint verschiedene synergistische Wirkungen.

In kurzer Zeit und mit wenig Blut bekommen sie so viel Sauerstoff in den Körper – als wenn Sie drei Stunden durch den Wald joggten. Die Tumorzellen mögen kein Sauerstoff. Der Reiz zur Gefäßneubildung (also Metastasierung) wird unterdrückt.

Zudem wirkt Ozon als Systemöffner! Die Durchblutung auf den letzten Wiesen wird und somit auch der Stoffwechsel (Abbau der Übersäuerung) verbessert. Der Informationsaustausch und Stofftransport kann wieder besser funktionieren.

Ozon in hoher Dosis wirkt Immunmodulierend oder auch hemmend – in etwas geringerer Dosis (800µg/100ml) immunstimulierend. Die Anzahl der NK-Zellen (natürliche Killerzellen) – der Hauptfeind der Tumorzellen wird erheblich angekurbelt. Zu guter letzt wirkt Ozon vitalisierend, entgiftend, antiviral und steigert die Selbstheilungskräfte durch Enzyminduktion.

6. Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterErnährungsumstellung und Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterEntschlackung

Folgende Schwerpunkte sollten unbedingt beachtet werden:

a) eine vegetable Kost mit bunter Vielfalt aus Obst, Gemüse, Reis, Kartoffeln, möglichst 50% der Nahrungsmenge aus frischer Kost (nur diese enthält Biophotonen!) ;

b) Lebensmittel möglichst aus biologischem Anbau, frisch zubereitet und nicht konserviert;

c) Verzicht auf tierisches Eiweiß und entsprechende Produkte daraus von Tieren, die nicht artgerecht gehalten werden und Mastfutter erhalten (z.B. Wurst, Käse)

d) Verzicht auf Weißzucker und Süßigkeiten;

e) ggf. Umstellung von Weißmehl auf Vollkornprodukte;

f) reichlich Trinken von Flüssigkeit (2 l täglich mindestens), insbesondere Brennesseltee oder Mineralwasser mit wenig oder keinen anorganischen Mineralien (z.B. reines Wasser.) oder am besten gereinigtes energetisiertes Wasser (gefiltertes Leitungswasser)

g) Vermeidung von Überernährung und Übersäuerung durch evt. mehrere kleine Mahlzeiten

h) Ruhe und Entspannung beim Essen, reichlich Kauen und Einspeicheln.

 

7. Konstitutionelle Behandlung, psychosomatische Therapie

· Homöopathische Behandlung

Mit Homöopathie werden zielgerichtet Symptome und die Konstitution (auf das Wesen des Menschen gerichtet) behandelt. Homöopathische Mittel geben die eigentliche Heil-Information.

· Einwirkung auf psychovegetative Störfaktoren

Psychokinesiologie, Stellen (Familienstellen) und Gesprächstherapie decken Konfliktsituationen des Patienten auf und bewirken eine Problemlösung auf geistiger und seelischer Ebene. Mit verschiedenen Methoden kann dabei eineÜberwindung von mentalen und psychischen Barrieren und Ängsten erreicht werden. Mittels energetischer Heilung kann die psychische Komponente der Krebsauslösung so aufgelöst werden.

· psychovegetative Harmonisierung

Durch gezielte Entspannungsverfahren, wie engergetiches Heilen, Tai Chi, Qi Gong, progressive Relaxation, Feldenkrais, YOGA, Wellness, (Klang)-Massagen u.a. wird eine innere Harmonisierung erreicht.

8. Änderung der Lebensweise, neue Sicht auf das Leben

· Rauchen einstellen, Gifte meiden

· AlkohoIkonsum reduzieren, bewusst essen

· Bewusstheit und Dankbarkeit dem Leben gegenüber entwickeln

· mehr körperliche Betätigung, Freizeitsport, in der Natur sein und sie genießen

· Aktivität, Eigeninitiative, Transformation alter Muster

· Verstehen von: ,,Was soll ich durch den Krebs erkennen?"; ,,Was

will mein Krebs mir sagen?"

Die biologische Krebstherapie muss keine alleinige sondern kann eine die Schulmedizin unterstützende Therapie sein. Allerdings wirken verschiedene Therapien der offiziellen Medizin krebsbegünstigend.

Die biologische Krebstherapie wird in allen Behandlungsschritten auf Wunsch des Patienten durchgeführt. Oberstes Gebot ist dabei das Verständnis gegenüber der Behandlung durch den Patienten selbst.