Arthrose-Management

 25% aller Deutschen über 65 Jahre haben eine relevante Kniegelenksarthrose. Der letzte Ausweg bedeutet für viele nur der Gelenkersatz.

Als biologisch naturheilkundlich orientierte und ausgebildete Praxis bieten wir bei fortgeschrittenem Gelenkverschleiß Möglichkeiten, auf natürlichem Wege und nebenwirkungsarm eine Schmerzreduktion zu erzielen und somit die Implantation eines Gelenkersatzes zu verzögern oder im besten Falle zu vermeiden.

Was sind die Ursachen von Arthrose?

Überlastung, Fehlstellungen, Übergewicht, falsche Ernährung, Übersäuerung, zu viel Bewegung, zu wenig Bewegung.

Unser Konzept:

  • Ursachenergründung durch genaue körperliche Untersuchung, Erfassung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten.
  • Auffinden individueller Belastungsfaktoren durch ggf. Biofeld-Test
  •  
  • Manuelle Schmerztherapie - LnB - stellt die korrekte muskuläre Führung und damit richtige Gelenkbelastung wieder her
  • Substitution von Vitalstoffen und knorpelaufbauenden Substanzen. Einnahme von anti-entzündlichen und schmerzlindernden biologischen Mitteln
  • Injektion von biologischen Medikamenten oder Hyaluronsäure
  • Entschlacken, Entgiften
  • Frequenztherapie - Mikrostrom
  • Blutegelbehandlung wirkt anti-entzündlich, durchblutungsfördernd, schmerzlindernd, entschlackend. (alle 3-6 Monate)
  • Ernährungstherapie
  • Bewegungstherapie

 Eine genaue Therapieplanung erfolgt individuell und nach Wunsch

Phase I - akut:

An erster Stelle steht meist die manuelle Schmerztherapie, damit das Gelenk wieder die korrekte Führung und damit optimale Belastung erhält. Ggf. begleitend Injektionen im Gelenkbereich mit biolog. Mitteln und/oder Hyaluronsäure. 

Zur Wirkverstärkung können wir eine Behandlung mit Mikrostrom ergänzen zur Ausleitung, Entschlackung und damit lokal besseren Energieausschöpfung des arthrotischen Gelenkes.

Eine Blutegelbehandlung hat einen ähnlichen Effekt und kann ebenfalls effizient eingesetzt werden.

Phase II -  Erhaltung (lebenslang):

v.a. Integration und Festigung von neuen Bewegungs- und Ernährungsgewohnheiten. Ggf. weiter entsäuernde, entschlackende, entgiftende Maßnahmen in Eigenregie, ggf. Wiederholung Blutegelbehandlung, Injektions- Frequenztherapie und nach Bedarf.

Unterstützende Maßnahmen:

Lokale Salben, Spezial-Tees, Bewegungstherapie, Krankengymnastik,  Ernährungs- und Gewichtsmanagment.

Für wen ist das Arthroseprogramm geeignet?

Für Patienten mit Arthrosen an Knie, Hüfte, Finger, Daumen, Rücken, Schulter, Füssen, die ihre Schmerzen einfach nebenwirkungsarm vermindern und Ihren Gelenkverschleiß mit drohendem Gelenkersatz stoppen wollen. Patienten, die vorsorgen möchten, ihre noch geringe und möglicherweise noch keine Beschwerden verursachende Arthrose weiter fortschreiten zu lassen.

 

Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterhier können Sie Kontakt zu uns aufnehmen.

Gern erstellen wir Ihnen ein individuelles Programm.

Hyaluronsäure als Gelenk-Injektion

Hyaluronsäureinjektion in das erkrankte Gelenk -

Hyaluronsäure ist ein Zucker-Eiweiss-Molekül und gehört in die Familie der Glykosaminoglykane. Wegen seiner starken negativen Ladung kann Hyaluronsäure viel Wasser an sich binden und wirkt im Gewebe wie eine biochemische Sprungfeder und dient dem Gelenkspalt und Knorpel als Puffersubstanz und Stossdämpfer. Die Hyaluronsäure ist Hauptbestandteil der Synovia - Gelenkflüssigkeit - und wirkt als Schmiermittel bei allen Gelenkbewegungen.

Weitere nachhaltige positive Wirkung einer Injektion mit Hyaluronsäure ist:

Hyaluronsäure-Moleküle bilden eine Schutzschicht auf angegriffenen Knorpeloberflächen. Diese schützt vor Schäden durch Entzündungszellen und -moleküle.

Besonders bei der Kniegelenksarthrose konnte die Wirksamkeit einer Hyaluronsäureinjektion an vielen Patienten nachgewiesen werden. Viele Patienten profitierten von einer raschen Besserung der Schmerzsymptomatik sowie der Beweglichkeit.

Die üblichen Kortison-Injektionen dagegen können bei entzündlich veränderten Gelenken kurzfristig wirksam sein, bauen langfristig aber Gewebe ab.

Je nach Präparat können Behandlungsserien von 3-5 sinnvoll sein.

Wir verwenden ein Präparat, welches zumeist nach zweimaliger Gabe im Abstand von 1-2 Wochen eine deutliche Schmerzreduktion erzielt und für ca. 6-12 Monate anhält.

Dann kann eine erneute und sinnvolle Behandlung mit Hyaluron erfolgen.