Abschätzung einer Schwermetallbelastung

Viele denken mit dem Entfernen von Amalgam-Füllungen sei die Welt in Ordnung und Quecksilber-Belastung würde keine Rolle mehr spielen.

Ganz im Gegenteil! Wenn keine Ausleitung erfolgt verbleiben die Schwermetalle in den Körperdepots und behindern die Zellfunktionen. Wichtige Spurenelemente wie Zink und Kupfer werden verdrängt und können an wichtigen enzymatischen Abläufen im Körper nicht mehr teilnehmen. Die Schwermetalle geben Ihre Toxizität in Form von Elektronen an Kupfer und Zink weiter, die dann ihrerseits toxisch wirken und dann beispielsweise im Urin auftauchen, wo sie sonst nichts zu suchen haben.

Aber es gibt noch viele andere ungeahnte Quellen für Schwermetallbelastung: das Wasser aus Ihren Wasserleitungen, Aluminium-Töpfe, Cadmium im Salat und in Zigaretten, Werkstoffe in der Industrie, usw.

Ein einfacher Nachweis über den Urin mit dem Reagenz Dithizon kann einen Hinweis auf eine Schwermetall-Belastung liefern. Dieser ist sehr günstig und einfach durchzuführen. Die häufigen Nachweise über das Haar sind ungenau und träge. Der Nachweis über den Urin kann überdies hervorragend zur Verlaufskontrolle einer Ausleitung dienen.

Lassen Sie sich testen! Die Belastung in unserer Bevölkerung ist extrem hoch! Mit einer entsprechenden Ausleitung können Sie einen wichtigen Beitrag für Ihre Gesundheit leisten.

Schwermetallbelastungen stehen möglicherweise mit Erkrankungen wie Herzinfarkt, Alzheimer, Krebs, Rheuma, Multipler Sklerose, Haarausfall, u.v.m.  zusammen.

Am besten lassen Sie Ihr Leitungswasser gleich mittesten.