Bestimmung der Pufferkapazität nach Jörgensen

Ein ausgewogenes Verhältnis von Säuren und Basen im Körper ist die Grundvoraussetzung, dass unsere Körperzellen ihre Aufgaben erledigen können. Einseitige Ernährung, Rauchen, Kaffee, Stress und Bewegungsmangel führen häufig zu einem Ungleichgewicht. Wenn die anfallenden Säuren nicht durch genügend Basen, meist Mineralien (Puffer) ausgeglichen werden können kommt es zu einer Übersäuerung (Azidose) im Bindegewebe und in den Zellen.

Bisher wurde diese Problematik nur von Naturheilkundlern beachtet. Mittlerweile hält das Thema aber auch zunehmend Einzug in der Schulmedizin.

Dauerhafte Übersäuerung kann zu Müdigkeit und herabgesetzter Leistungsfähigkeit führen und viele chronische Erkrankungen wie z.B. Krebs, Rheuma, Fibromyalgie, Steinleiden, Arthrosen, Osteoporose usw. begünstigen. Weitere Symptome können Muskel- und Gelenkschmerzen, Muskelkrämpfe, Sodbrennen und Schwere im Körper sein.

Eine zuverlässige Methode zur Abschätzung der Säure-Belastung im Körper stellt die Säure-Titration nach Jörgensen dar. Hiermit wird die Pufferkapazität in den Blutzellen bestimmt. Die meist empfohlene Bestimmung des pH-Wertes im Urin ist extrem ungenau, vielen Störungen unterworfen und daher auch nicht empfehlenswert.

Mehr Infos im folgenden Flyer

Flyer - Bestimmung der Pufferkapazität nach Jörgensen