Nahrungsmittelallergien

Sie sind unheimlich weit verbreitet, werden kaum beachtet und bieten enormes Krankheitspotential!

Warum? Die üblichen Testungen durch den Allergologen auf Nahrungsmittel beziehen sich auf Sofort-Allergien (I) (Kribbeln, Jucken, Schwellungen direkt nach Allergenaufnahme) und sind entsprechend einfach zu diagnostizieren. Es gibt aber auch Allergien vom verzögerten Typ (III), deren Symptome häufig unspezifisch (Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Haut- und Gelenkprobleme, u.v.m.) und mit einer Verzögerung bis zu 72 Stunden auftreten können. Über Jahre hinweg kann die unbemerkte Allergie im Körper agieren und ihn durch die chronische Entzündung wie einen dauerhaften Schwelbrand schädigen. Fast alle chronischen Erkrankungen stehen möglicherweise in Verbindung mit einer dauerhaften Entzündung, wie z.B. Herzinfarkt, Rheuma, Demenz, Schlaganfall, Krebs, etc. – Hierbei lohnt es sich immer, eine Testung durch eine Blutuntersuchung zu unternehmen und eine entsprechende Auslass-Diät durchzuführen.