22.07.08

Grüner Tee - welche Sorten am besten vor Krebs schützen!

Kategorie: Gesundheitstipps

Dass Grüner Tee vor Krebs schützt, sollte mittlerweile den meisten Gesundheitsbewussten bekannt sein. Nur gibt es durch unterschiedliche Verfahren bei der Ernte und Verarbeitung sowie Auswahl des Erntezeitpunktes auch erhebliche Differenzen in der Qualität.

Grüner Tee - Gesundheitsgetränk

Der Hauptwirkstoff im Grüntee heisst Epigallocatechin-gallat (EGCG) und gehört zu den Katechinen (Polyphenole) und stellt aus der Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe einer der potentesten Anti-Oxidanzien dar. Sie scheinen nicht nur vor Krebs zu schützen sondern haben wohl auch bei der Therapie eine günstige Wirkung, indem z.B. die Nebenwirkungen von Chemotherapien und Bestrahlungen reduziert werden. Vermutlich wirken die Inhaltsstoffe des Getränks sogar direkt auf das Wachstum von Krebszellen. Dem Grüntee werden aber nicht nur lebensverlängernde Eigenschaften zugesprochen sondern durch Aktivierung des Stofffwechsels kann er unterstützend bei der Gewichtsreduktion wirken.

Das EGCG kommt aber in verschiedenen Tees in unterschiedlichen Konzentrationen vor.

Hier eine Auflistung der Grüntees mit dem höchsten Gehalt an EGCG: Sencha-Uchiyama, Gyokuro, Sencha, Pilo Chun Emperor, Matcha (generell sind die japan. Grüntees hochwertiger als die chinesischen).

Auch wenn es etwas herber schmeckt - lassen Sie den Tee für ca. 10 min im 60-80 Grad Celsius heissem Wasser ziehen, um möglichst viel vom EGCG in der Tasse zu haben. Für die Geschmacksverbesserung können Sie z.B. etwas Zitrone oder Orangensaft hinzufügen. Das darin enthaltene Vitamin C verbessert die Aufnahme im Körper um einiges.

Zur Vorsorge sollten Sie ca. 1-3 Tassen konsumieren. Bei bestehender Krebserkrankung sind auch Mengen bis Zwei Liter! pro Tag sinnvoll.

Wer keinen Grüntee mag, aber auf die gesundheitlichen Vorteile nicht verzichten möchte, kann auf Grüntee - Kapseln zurückgreifen. Achten Sie auf Qualität. Pro Kapsel sollte ca. 250mg EGCG aus japan. Grüntee enthalten sein.

Quelle: Warum Krebszellen keine Himbeeren mögen


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